Kinder Bueno Cupcakes [Rezept]

Kinder Bueno Cupcakes (1)

Am Wochenende habe ich mal wieder gebacken. Es sind wieder wundervolle Cupcakes herausgekommen, die jedem super geschmeckt haben, nur mir nicht! Wie so oft, wenn ich backe. Die Idee kam durch ein Facebook-Video, welches ich mehrfach auf meiner Timeline gefunden habe. Und natürlich musste ich es wie immer direkt ausprobieren. Also Rezept dazu gesucht und ab gings in die Küche!

Kinder Bueno Cupcakes (2)

Zutaten

Für den Teig:
140g Butter (Zimmertemperatur)
100g Zucker
3 Eier
3 kleine Becher Monte Pudding (oder 1,75 große)
50 g geschmolzene Vollmilch Kuvertüre
1 Pck. Vanillezucker
120g Mehl
2 EL Backkakao
1/2 Pck. Backpulver
1/2 Pck. Natron

Für die Creme:
100g Mascarpone
100g Frischkäse
50 g Nutella
2 zerdrückte Kinder Bueno
200 ml Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif

Zum Verzieren: Kinder Buenos

Kinder Bueno Cupcakes (3)

So einfach geht’s

Für den Teig die Butter zuerst mit dem Zucker schaumig rühren. Anschließend die Eier einzeln unterrühren. Dann die Monte Pudding unterrühren. DIe Kuvertüre entweder im Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und dazugeben. Mehl, Vanillezucker, Backpulver, Natron und Kakao in einer separaten Schüssel mischen und in zwei Portionen unterrühren.
Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig in die Muffinformen füllen. Keine Angst, der Teig ist sehr fest, ich habe die Muffinförmchen nur halb mit Teig gefüllt, so sind die Muffins schön aufgegangen haben aber eine glatte Oberfläche gebildet.
Anschließend die Muffins für 25 Minuten in den Backofen. Nachdem die Muffins fertig gebacken sind, solltet ihr sie zunächst gut abkühlen lassen.

Kinder Bueno Cupcakes (4)

Für die Creme einfach alle Zutaten (bis auf die Sahne und das Sahnesteif) gut verrühren. Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und unterheben. Anschließend die Creme in einen Spritzbeutel füllen und die Muffins damit schmücken.
Ich habe am Schluss noch ein Stückchen des Kinder Buenos in die Creme gesteckt.

Zeitaufwand liegt bei der Vorbereitung von Teig und Creme bei ca. 25-30 Minuten. Wie ihr seht, sind die Massen also schnell vorbereitet und geschmeckt haben sie auch allen. Auch ich fand die Caupcakes an sich nicht schlecht. Aber bei mir reicht schon der Gedanke an den Frischkäse in der Creme (obwohl man ihn wirklich kaum bis gar nicht schmeckt), dass ich die Creme nicht mag.

Kinder Bueno Cupcakes (5)

Habt ihr solche Cupcakes schon versucht?

Allerliebst eure

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Red Velvet Cupcakes [Rezept]

Red Velvet Cupcakes (1)

Schon sehr lange habe ich mir vorgenommen mich endlich an Red Velvet Cupacakes zu wagen, doch leider hat mir in letzter Zeit einfach schlichtweg die Zeit und Motivation gefehlt mich an den Backofen zu stellen und etwas leckeres zu kreieren. Letztes Wochenende war es endlich soweit. Ich hatte es Freitag auf der Arbeit groß erzählt, sodass mir gar keine andere Möglichkeit mehr blieb zum Backen.

Also habe ich mich endlich an den Versuch gewagt. Und siehe da, das Ergebnis ist bis auf die Farbe sogar ganz gut geworden. Ich nehme an, dass ich etwas ungenau mit dem Kakao war und zu viel dran getan habe (was ich durchaus bei Kakao sehr gerne mache, denn es kann nie schokoladig genug sein). Lustigerweise kann man die Farbe der Muffins durchaus mit meiner Haarfarbe nach dem ersten Färben in „Edelmahagoni“ vergleichen. Ich passe also meine Red Velvet Cupcakes meiner Haarfarbe an. Auch mal was neues oder?

Red Velvet Cupcakes (9)

Muffins

Zutaten:
2 Eier Größe M
100 g Butter (Raumtemperatur)
200 g Weizenmehl
1 TL Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Salz
20 g Kakaopulver (Und wir haben den Gewinner – ich habe 35 g genommen)
240 g Zucker
200 g Buttermilch
1/2 TL Lebensmittelfarbe, rote
1 TL Essig, heller
1 TL Natron

Und so einfach geht’s:
Die Eier mit der Butter zusammen schaumig rühren (und denkt daran umso schaumiger die Masse umso fluffiger der Teig).Die Trockenen Zutaten mischen und abwechselnd mit der Buttermilch unterrühren. Abschließend noch die Lebensmittelfarbe dazu und alles gut vermengen. In einer kleinen Schale den Essig mit dem Natron vermischen und in den Teig rühren. Alles gut verrühren und dann ab in die Muffinförmchen mit dem Teig. Den Backofen könnt ihr weil auf 180 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Füllt die Müffinförmchen nur ca. zur Hälfte, denn sie werden sehr schön aufgehen. Jetzt die Muffins für ca. 30-35 Minuten backen.

Wenn die Muffins abgekühlt sind, könnt ihr euch an die Creme oder auch das Frosting machen. Hierfür könnt ihr natürlich ein Frosting eurer Wahl nehmen. Ich habe mich aber für das traditionelle Cream Cheese Frosting entschieden.

Red Velvet Cupcakes (3)

Cream Cheese Frosting

Zutaten:
300 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
1 TL Vanillezucker
75 g Puderzucker
180 ml Schlagsahne
1 Pck. Sahnesteif

Frischkäse, Vanillezucker und Puderzucker vermischen bis eine homogene Masse entsteht. Anschließend die Sahne und das Sahnesteif hinzufügen und alles auf höchster Stufe verrühren, bis eine steife Masse entstanden ist. Die Creme nun in einen Spritzbeutel geben und auf die Muffins spritzen. Als Dekoration habe ich noch ein paar Herzchen und Zuckerstreusel darüber gestreut. Aber euch sind da natürlich keine Grenzen gesetzt.

Red Velvet Cupcakes (2)

Das Rezept ist wirklich nicht schwer, und wenn man die richtige Menge an Kakaopulver nutzt, dann wird der Teig bestimmt auch richtig schön rot. Meiner ist nun mal jetzt etwas dunkler geworden, was den Geschmack aber keinesfalls verschlechtert. Die Cupcakes waren super fluffig und kamen auf meiner Arbeit auch super an.

Red Velvet Cupcakes (4)

Habt ihr euch schon mal an Red Velvet Cupcakes probiert? Ich kann es definitiv voll empfehlen. Sie sind nicht nur lecker, sondern sehen auch toll aus. Und ich mochte die Farbe meiner Muffins auch sehr gerne. Wie schon erwähnt, wer bekommt seine Muffins denn schon mal in seiner Haarfarbe hin… Immer Mal was Neues!

Allerliebst eure

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Vanillekipferl [Thermomix-Rezept]

Vanillekipferl (1)

Und weiter geht es mit meinen Plätzchen-Rezepten für diesen Winter. Leider muss ich euch aber schon die Vorfreude auf weitere Plätzchenrezepte nehmen, denn dieses ist das Letzte für dieses Jahr. Ich habe meine Plätzchen alle gebacken und freue mich sehr auf das nächste Weihnachten und auch ihr könnt euch auf noch mehr Plätzchenrezepte im nächsten Jahr freuen.

Aber heute geht es natürlich um die Vanillekipferl. Auch hier handelt es sich wieder um ein Thermomix Rezept, dass ihr, wenn ihr Puderzucken und bereits gemahlene Mandeln nehmt auch gut ohne Termomix hinbekommen solltet.

Vanillekipferl (4)

Das benötigt ihr

150g Zucker
20g Vanillezucker
100g geschälte Mandeln
200g Mehl
210g Butter, in kleinen Stücken

Und so einfach gehts

Backofen auf 180°C vorheizen und die Backbleche mit Backpapier belegen. Jetzt kommt der Zucker und der Vanillezucker in den Mixtopf und wird 20 Sekunden auf Stufe 10 pulverisiert. Das Pulver jetzt in eine andere Schale umfüllen.
Mandeln in den Mixtopf geben und auf Stufe 7 5 Sekunden verkleinern. Jetzt kommt das Mehl, 70g des Puderzuckers und die Butter hinzu und wird 40 Sekunden auf Stufe 5 zu einem Teig verarbeitet.
Jetzt sollte der Teig eigentlich eingewickelt werden und für zwei Stunden in den Kühlschrank gelegt werden, diesen Schritt kann man sich aber sparen, da der Teig nach den 2 Stunden einfach nochmal durchgeknetet werden musste und ansonsten wirklich identisch von der Konsistenz war wie vorher.
Jetzt mit dem Teig die Kipferl formen und aufs Backblech legen. Die Kipferl bei 180°C für 15-20 Minuten backen lassen. Aus dem Ofen nehmen und vorsichtig (ACHTUNG SEHR BRÜCHIG!!!) vom Blech nehmen und im restlichen Puderzucker wälzen, bis sie komplett bedeckt sind mit dem Zucker. Dann die Kipferl auf ein Rost legen zum abkühlen.

Vanillekipferl (3)

Das schwierigste an den Kipferln ist wirklich, dass sie, wenn sie aus dem Ofen kommen sehr leicht zerbrechen. Deswegen muss man ganz vorsichtig sein, wenn man sie im Puderzucker wälzt. Ich habe zu dem Puderzuckergemisch noch 2 Packungen Bourbon Vanillezucker und Bourbon Vanille darunter gemischt, dass es noch vanilliger wurde. Aber das ist jedem selbst überlassen. Außerdem müsst ihr darauf achten, diesen Prozess schnell zu beenden, denn wenn die Kipferl abkühlen hält der Zucker nicht mehr.

Ich liebe Vanillekipferl wirklich über alles. Schon früher habe ich bei meiner Oma nichts anderes gefuttert. Sie musste quasi immer doppelte Portion machen, eine für mich, und eine für den Rest der Family. Ich war wie besessen von diesen Plätzchen, dass ich sie einfach selbst mal ausprobieren musste.

Vanillekipferl (2)

Ich bin wirklich begeistert von meinen Vanillekipferl. Mir sind wirklich nur ganz ganz wenige gebrochen, und somit hatte ich einen riesen Teller voller Vanillekipferl, die ich vernaschen kann.
Mögt ihr Vanillekipferl auch so gerne wie ich? Was für Plätzchen mögt ihr am liebsten?

Allerliebst eure

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Waffelplätzchen [Rezept – Blogparade]

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Tag 9 unseres Adventskalenders „Winterliches Bloggerallerlei“ und ich darf den Tag wieder mit euch verbringen. Gestern konntet ihr ein tolles Make Up bei Toni entdecken und bereits am 3. Dezember habe ich euch ein DIY Geschenketipp gezeigt. Und zwar, wie man selbst sprudelnde Badebomben herstellt.

Auch heute gibt es eine Art DIY und zwar habe ich ein weiteres leckeres Plätzchenrezept für euch. Bereits in den letzten Wochen hatte ich euch Rezepte für Spritzgebäck, Nutellaplätzchen und Zimtsterne gezeigt und in der kommenden Woche kommt auch noch eines zu Vanillekipferl.

Waffelplätzchen (1)

Aber heute dreht es sich um meine begehrtesten Plätzchen. Nämlich Waffelplätzchen. Sie sehen nicht nur total anders aus, als gewöhnliche Plätzchen, sondern schmecken auch original nach frischen Waffeln. Noch dazu sind es mal etwas andere Plätzchen, als dieses stumpfe Weihnachtsgebäck, was ich dennoch sehr liebe.

Waffelplätzchen (4)

Ihr benötigt dafür

375g Mehl
100g Zucker
100g Margarine
1/2 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Backpulver
2 Eier
2-3 Tropfen Bittermandel Aroma

Waffelplätzchen (3)

Und so gehts

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und durchkneten, bis ein schöner Teigklumpen entsteht. Ich rate euch, das mit den Fingern zu machen, das geht schnell und ist die einfachste Methode, wenn auch etwas kraftaufwendig.
Anschließend den Teig in kleine Kügelchen rollen und im Waffeleisen „backen“ lassen. Nach 3-4 Minuten sollten sie schon fertig sein. Ich habe in mein Waffeleisen jeweils 3-4 Kügelchen getan (je nach Größe). Die fertigen Plätzchen auf einem Gitter abkühlen lassen und anschließend genießen.

Waffelplätzchen (2)

Wer jetzt noch Lust hat, kann die Waffelplätzchen mit etwas Kuvertüre verzieren. Entweder aus einem Spritzbeutel oder ihr tunkt die Plätzchen einfach teils in die flüssige Schokolade ein.

Ich hoffe, ich konnte euch damit ein weiteres tolles und einfaches Rezept für leckere Plätzchen geben und es findet sich, der ein oder andere, der das Rezept nachmacht. Ich würde mich selbstverständlich sehr darüber freuen. Der Zeitaufwand ist auch wirklich sehr gering.

Habt ihr schon mal Waffelplätzchen gegessen? 

Allerliebst eure

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PS: Schaut doch auch mal bei den anderen Teilnehmern vorbei

Da leider die Verlinkungen der Image Map nicht funktionieren, trotz mehrfachem einfügen des HTML-Codes, gebe ich euch die Links der anderen so hinzu 🙂
Jessica – http://www.freakin-minds.de/
Hannes – http://myfashionandlifestylemoments.blogspot.de/
Mella – http://mellasophie.blogspot.de/
Jasmin – http://himbeertraum21.blogspot.de/
Toni – http://kleinstadtcinderellasnailblog.blogspot.de/
Susanne – http://treurosa.blogspot.de/
Mona – https://beautyandthebeam.wordpress.com/
Anna – http://tea-and-other-things.blogspot.de/
Michelle – http://www.beautifulfairy.de/
Marisa – http://freaky-like-gnui.blogspot.de/

Zimtsterne [Thermomix-Rezept]

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Und weiter geht es mit meiner Plätzchen Rezepten. Diesmal habe ich ein Thermomix Rezept für euch. Ich vermute aber mal stark, dass ihr das Auch ohne Thermomix gut hinbekommt. Dann müsst ihr eben anstelle von Zucker und ganzen Mandeln einfach Puderzucker und gemahlene Mandeln nehmen.

Ihr benötigt

400g Zucker
500g Mandeln ungeschält
2 TL Zimt (ich habe etwas mehr genutzt, weil ich Zimt liebe)
2 TL Honig
3 Eiweis
Sternausstecher

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Und so gehts

Zucker in den Mixtopf geben und 15 Sek auf Stufe 10 pulverisieren. Den Puderzucker nun umfüllen und die Mandeln in den Mixtopf geben und ebenfalls 15 Sekunden auf Stufe 10 fein mahlen.
Zimt und 300g Puderzucker zu den Mandeln in den Mixtopf geben und nochmals 10 Sekunden auf Stufe 10 mahlen.
Honig und 2 Eiweiß dazugeben und 10 Sekunden auf Stufe 3 vermengen. Den Teig aus dem Mixtopf nehmen und diesen ordentlich sauber machen. Den Teig nochmal mit den Händen durchkneten und portionsweise zwischen zwei aufgeschnittenen Gefrierbeuteln ca 1cm dick ausrollen.
Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Für die Glasur 100g Puderzucker und 1 Eiweiß 3 Minuten auf Stufe3,5 schaumig rühren,bis die Masse sirupartig ist.
Die Sterne großzügig damit bestreichen und anschließend 12-15 Minuten bei 150°C nacheinander backen.
Anschließend auf einem Rost abkühlen lassen.

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Ich mag Zimtsterne wirklich sehr sehr gerne. Ich habe meine nicht ganz so dick ausgerollt, sondern nur ca. einen halben cm. Denn ich wollte sehr viele Zimtsterne haben. Jetzt habe ich ca. 100 Stück aus diesem Teig herausbekommen. Ich hatte blöderweise den Fehler gemacht und 3 Eiweis an den Teig gemacht, dadurch war er wirklich mehr als klebrig, daher habe ich mit etwas Mehl nachgeholfen, bis er die richtige Konsistenz hatte. Aber ihr dürft euch nicht abschrecken lassen, der Teig MUSS klebrig sein. Zwischen den Gefrierbeuteln lässt er sich aber wirklich gut ausrollen.

Liebt ihr Zimtsterne auch so wie ich? Ich hoffe, trotz dem Thermomix-Rezept konnte ich euch einen tollen Tipp geben und man bekommt es mit Sicherheit auch ohne Thermomix hin. Denn ein Rührer kann den Teig genauso vermengen und wenn man direkt gemahlene Mandeln und Puderzucker nimmt, sollte das wohl kein Problem sein.
Ich hoffe, der ein oder andere macht die Sterne nach. Auf Instagram findet ihr unter #beautyandthebeambackt noch mehr tolle Rezepte.

Allerliebst eure

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Spritzgebäck mal anders [Rezept]

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Jeder von euch kennt mit Sicherheit Spritzgebäck. Zu Weihnachten gab es für mich seit meiner Kindheit nichts besseres als Spritzgebäck. Mama hat immer den Teig fertig gemacht, den Fleischwolf aufgestellt und die Backbleche vorbereitet.
Meine kleine Schwester und ich durften dann immer die Plätzchen durch den Fleischwolf drehen und in den wildesten Formen aufs Backblech legen.

Spritzgebäck (2)

Nun bin ich ja vor über einem Jahr zu Hause ausgezogen und wollte aber einen Teil Kindheitserinnerung zurück und kam auf die geniale Idee Spritzgebäck zu machen.  Also Teig fertig gemacht und ab mit dem Teig in den Spritzbeutel, so wie es im Rezept stand. 3 Spritzbeutel habe ich durchprobiert, aber ich habe ihn nicht durchgedrückt bekommen. Also habe ich mich auf den Weg gemacht, zu Woolworth, Edeka, Kaufland? Nirgends gab es eine Gebäckpresse… Aber was mache ich nun mit dem Teig? Meine Entscheidung: Ausrollen und ausstechen! Die beste Lösung wenn ihr mich fragt. Ich habe noch nie so leckeres Spritzgebäck gegessen, wie dieses!

Spritzgebäck (4)

Ihr benötigt

500 g Butter
2 Eier
500g Zucker
250g gemahlene Haselnüsse
2 Pck. Vanillezucker
750g Mehl

Und so gehts

Alle Zutaten in eine Schüssel geben und die Zutaten solange kneten bis eine einheitliche Masse entsteht. Den fertigen Teig nun in Frischhaltefolie einwickeln und für 1-2 Stunden im Kühlschrank aufbewahren.
Anschließend den Teig ca. 0,5cm dick ausrollen und dann könnt ihr ihn nach belieben ausstechen.
Heizt den Backofen auf  180°C vor  und legt die Backbleche mit Backpapier aus. Die Plätzchen dann ca. 15 Minuten backen. Und fertig ist das Spritzgebäck der etwas anderen Art.

Spritzgebäck (3)

Das ist wirklich super einfach und so kommt der Spritzgebäck Teig gleich noch besser zur Geltung. Es sieht zwar anders aus, schmeckt aber 3 mal so gut. Sie sind schön luftig und super lecker.

Ich hoffe ich konnte euch einen weiteren tollen Plätzchen-Tipp geben, bei mir kommt diese Art des Spritzgebäck echt wunderbar an.

Ich wünsche euch schon mal viel Spaß beim nachbacken 🙂

Allerliebst eure

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Nutella Plätzchen [Rezept]

Nutellaplätzchen (1)

Weihnachten kommt immer näher. Und was ist das Beste an der Weihnachtszeit? Genau! Die Plätzchen! Eigentlich bin ich eher so der Spekulatius-Typ aber in diesem Jahr habe ich jetzt bis Weihnachten nur mehr eine 3 Tage Woche und weiß nicht so viel mit meinen Tagen anzufangen. Daher habe ich beschlossen meine Küche in eine gigantische Weihnachtsbäckerei zu verwandeln. Letztes Wochenende habe ich bereits 4 verschiedene Sorten Plätzchen gebacken, von denen ich euch teilweise auch die Rezepte veröffentlichen werde (wenn ihr einen speziellen Wunsch habt, dann schreibt mir das doch auf Instagram zu dem passenden Bild, welches Rezept ihr gerne hättet).

Nutellaplätzchen (2)

 

Heute starten wir also mit den Nutella-Plätzchen. Für diese benötigt ihr gar nicht so viele Zutaten und das meiste hat man eh im Haus (also das waren die einzigen für die ich nichts kaufen musste.)

Ihr benötigt: 
40g Zucker
100g Butter
180g Nutella
300g Mehl
1TL Vanillezucker
1/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
evtl. etwas Milch

Und so gehts:
Alle Zutaten zusammenrühren und den Teig gut durchkneten. Falls der Teig zu trocken ist, schüttet etwas Milch nach bis der Teig eine Masse ergibt. Jetzt stellt ihr den Teig zum Ruhen 1-2 Stunden in den Kühlschrank.
Anschließend könnt ihr kleine Kugeln rollen aus dem Teig und diese platt drücken. Ab mit den Teigfladen auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. Und das Backblech dann für 10-15 Minuten in den auf 170 °C vorgeheizten Backofen.

Anschließend die fertigen Plätzchen auf einem Gitter abkühlen lassen. Und fertig sind die Nutella Plätzchen.

Nutellaplätzchen (5)Nutellaplätzchen (4)

Super einfach, super fluffig und wer Nutella liebt, wird diese Plätzchen lieben. Sie sind super einfach in der Zubereitung. Allerdings lassen sie sich wirklich nicht gut formen. Der Teig ist aber schnell gemacht und wenn man dann den richtigen Kniff raus hat, dann geht auch das Formen der Plätzchen ziemlich schnell.

Weitere Rezepte und Backideen findet ihr auf Instagram unter dem Hashtag #beautyandthebeambackt Viel Spaß beim durchstöbern und viel Spaß beim nachbacken.

Allerliebst eure

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Nutellastern / Nutellablume [Rezept]

Nutellastern (5)

Wie bei vielen von euch wahrscheinlich auch, bestand meine Facebook Timeline in den letzten Tagen/Wochen mehr oder weniger aus gelikten oder geteilten Videos vom Nutellastern. Mir geht es dann immer so, dass ich es ausprobieren möchte. Ich erzähl es allen, und dann hab ich keine Zeit… Also muss ich es irgendwie hinbekommen in kürzester Zeit neue Rezepte auszuprobieren.

Genau dieses Problem hatte ich gestern. Den Teig in 10 Minuten schnell zusammen geknetet. Schnell auf Arbeit gefahren. Danach ab nach Hause um den Nutellastern fertig zu machen. Um halb 10 war es dann soweit. Er war fertig! Sah zwar für mich nicht wirklich so aus, wie ich ihn gerne hätte.. Aber vielleicht klappt das ja, wenn ich mir mehr Zeit dafür nehme.

Aber kommen wir nun zum Rezept. Ich habe es aus dem Internet, also nichts, was ich erfunden habe. Aber vielleicht kennt es der ein oder andere noch nicht.

Nutellastern (1)

Ihr benötigt: 
500 g Mehl (wahrscheinlich sogar etwas mehr)
2 Tütchen Trockenhefe
120 g Zucker
1,5 TL Salz
50 g Butter
60 ml Wasser
120 ml Milch
2 Eier
1 Eigelb
Nutella

Und so geht’s:

Fangen wir an mit dem Hefeteig! Zuerst einmal lasst ihr die Butter in der Mikrowelle schmelzen (aufpassen, dass sie nicht explodiert / Alternativ könnt ihr das auch im Wasserbad), Dann gebt ihr die Milch dazu und lasst die Mischung etwas abkühlen. In der Zwischenzeit mischt ihr die trockenen Zutaten zusammen und vermischt sie schon ein bisschen. Wenn die Milch/Butter Mischung noch lauwarm ist, schüttet ihr diese in die Mischung der trockenen Zutaten. Die Milch/Butter Mischung muss noch etwas lauwarm sein um die Hefe zu „aktivieren“. Jetzt noch die zwei Eier dazu und das Wasser und alles gut verkneten. Am besten funktioniert das mit einem Rührgerät mit Knethaken oder den Hände. Der Teig ist fertig, wenn ihr einen schönen Teigklumpen erhaltet, der nicht mehr klebt, falls euer Teig zu sehr klebt, nehmt noch etwas mehr Mehl dazu.

Jetzt nehmt ihr eine zweite Schüssel und fettet diese ein (entweder mit der Butter oder Öl). Dort hinein gebt ihr nun den Teig. Die Schüssel bedeckt ihr mit einem Küchenhandtuch und lasst den Teig für mindestens eine Stunde an einem warmen Ort (am besten in der Küche) ruhen.

Nutellastern (2)

Ich habe 4 Stunden gewartet (auf Grund meiner Arbeit zwischendurch). Der Teig sollte sich dann verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht haben (das obige Bild ist das vorher Bild). Jetzt solltet ihr eine Backunterlage nehmen oder eure Arbeitsplatte gut mit Mehl bestreuen, sodass ihr den Teig noch einmal durchkneten könnt. Anschließend teilt ihr den Teig in 4 gleichgroße Stücke und beginnt mit der Verarbeitung. Nebenher könnt ihr schon einmal das Nutella im Wasserbad erhitzen, sodass es sich leichter verteilen lässt.

Rollt das Stück schön großflächig aus, sodass der Umriss eines großen Esstellers darauf passt. Ich habe den Teller zum ausmessen direkt daraufgelegt und drum herum abgeschnitten. Den runden Teig legt ihr dann auf euer Backblech mit Backpapier. Jetzt verstreicht ihr auf der ganzen Fläche euer Nutella. Nehmt das nächste Stück Teig, rollt es aus, schneidet es um den gleichen Teller herum ab und legt es auf das Nutella. Wieder eine Schicht Nutella auf den Teig. Wieder Teig, Wieder Nutella. Ein letztes Mal Teig und fertig….

… Naja noch nicht ganz. Jetzt nehmt ihr euch ein Glas und drückt den Umriss in die Mitte des Teiges. Von dort aus schneidet ihr jetzt 16 Kuchenstückchen (nur bis an den Innenkreis). Jetzt nehmt ihr immer zwei dieser kleinen Stückchen und dreht sie gegeneinander um. Das könnt ihr je nach belieben, entweder ein Mal oder zwei Mal machen. Ich habe es zwei Mal gedreht.

Nutellastern (3)

Falls ihr es noch nicht getan habt solltet ihr jetzt euren Backofen auf  180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Jetzt trennt ihr noch ein Ei. Das Eigelb benötigt ihr noch. Gebt zu dem Eigelb noch 2 EL Wasser und rührt es gut um. Mit einem Pinsel verstreicht ihr nun die Eigelb/Wasser Mischung auf dem Stern. Wenn ihr alles bedeckt habt, könnt ihr den Stern in den Backofen schieben. Erst einmal für 15 Minuten bis der Nutellastern schön Goldbraun ist. Jetzt bedeckt ihr den Stern mit Alufolie und schiebt den Stern noch einmal für 10 Minuten in den Backofen bei gleicher Temperatur. Das verhindert, dass der Stern noch dunkler wird.

Nach den insgesamt 25 Minuten ist der Nutellastern fertig!

Nutellastern (4)

Wir testen ihn heute auf der Arbeit, aber ich bin mir sicher, dass er gut schmecken wird. Denn immerhin ist Nutella drin! Das kann nur gut sein.

Habt ihr euch auch schon daran probiert? Oder sind die zahlreichen Videos vielleicht sogar an euch vorbeigegangen?

Allerliebst eure

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Super saftige Schokostreusel-Muffins [Rezept]

Muffins (1)

Ihr habt versprochen einen Kuchen zu machen? Oder Muffins? Ihr seit irgendwo eingeladen und wollt nicht mit leeren Händen kommen? Wenn es mir so geht dann greife ich immer auf Mamas „Kölsch-Kuchen“ Rezept zurück. Ich nehme euch mal direkt den Schrecken vorweg, Kölsch-Kuchen, weil meine Mum das Rezept von einer Frau Kölsch bekommen hat. Es handelt sich dabei um einen super saftigen Kuchen mit Schokostreuseln, der auch nach 3 Tagen noch saftig ist.

Ich persönlich bevorzuge dieses Rezept als Muffins zu machen. Der Teig reicht entweder für einen Kuchen oder ca. 20-25 Muffins. Viel benötigt ihr dafür nicht. Die meisten Sachen findet man tatsächlich in jedem Haushalt. Ihr benötigt zum Vorbereiten keine 10 Minuten. Daher möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten.

Muffins (2)

Für den Teig benötigt ihr:
300g Mehl
300g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Backpulver
100g Schokostreusel
5 Eier
1 Becher Joghurt
1 Becher Öl (Ich mache immer den Joghurtbecher damit voll)

Muffins (3)

Und dann gehts los. Am besten schon mal den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Jetzt alles zusammenmischen und gut verrühren. Wenn ihr grade keinen Rührer zur Hand habt, tut es auch ein Schneebesen oder ihr macht einfach einen Deckel auf die Schüssel und schüttelt den Teig gut durch, bis eine homogene Masse entsteht.

Jetzt den Teig in die vorgesehene Form schütten und ab in dem Backofen. Wenn ihr euch für eine Kastenform und somit den Kuchen entschieden habt, muss der Teig für 60 Minuten in den Backofen. Habt ihr euch für Muffins entschieden, dann brauchen sie nur zwischen 20 und 25 Minuten.

Und jetzt raus aus dem Backofen, abkühlen lassen und guten Appetit! Ich hoffe sehr, dass euch mein kleiner Tipp gefällt und vor allem auch schmeckt. Probiert es ruhig aus und falls ihr eure Versuche auf Instagram, Facebook oder Twitter postet, verlinkt mich doch auf den Bildern, dass ich es sehe. Ich würde mich sehr darüber freuen.

Allerliebst eure

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Zwetschgen Crumble (Rezept)

Halli Hallöchen ihr Lieben,

letzte Woche habe ich mal wieder gebacken. Naja eigentlich habe ich das im September ziemlich häufig. Aber nichts wirklich sensationelles (und ich hatte auch vergessen zu fotografieren). Letztes Wochenende habe ich mich an Zwetschgen Crumble gewagt. Ich muss ja gestehen, dass ich kein Rezept hatte, daher gibts auch gleich nur ca. angaben, ihr musst halt schauen wie ihr mit den Angaben hinkommt, wenn ihr es nachmachen möchtet.

Ihr benötigt dafür: 

Zwetschgen Crumble (4)

500g Zwetschgen
175g Mehl
100g brauner Zucker
60g Zucker
100g Butter
2EL Zimt
1EL Zitronensaft

Bitte denkt bei meinen Angaben, das sind nur grobe Richtlinien, ich habe einfach abgewogen und gerundet, was ich benutzt habe. Aber es hat sehr gut geschmeckt 🙂 Eventuell müsst ihr dann noch etwas an der Mischung arbeiten. Für mich hat es jedoch jetzt ganz gut geklappt.

Außerdem benötigt ihr eine Auflaufform und eine große Schüssel. Ich gebe meine Zutaten vorher immer gerne in kleine Schüsseln (abgewogen – oder auch nicht). Und ein Schneidebrett ist auch von Vorteil und dann kann es auch schon losgehen.

Zuerst müsst ihr natürlich  Zwetschgen waschen. Und dann halbieren.

Zwetschgen Crumble_1

Dann gebt ihr die Zwetschgen Hälften in eine kleine Schüssel und gebt den Zucker, einen EL Zimt und den Zitronensaft hinzu. Das alles vermischt ihr gut und lasst es erst mal stehen (Bild links).

Anschließend kümmert ihr euch um den Streusel-Teig. Hierzu nehmt ihr das Mehl, den braunen Zucker, die Butter und den zweiten EL vom Zimt. Gebt alles in die große Schüssel (Bild mitte) und beginnt zu kneten. Ich mache das gerne mit den Händen (Natürlich vorher nicht vergessen zu waschen!). Ihr könnt aber auch diese Knethaken vom Rührgerät nutzen. Jetzt heißt es kneten, kneten, kneten. So lange bis der Teig fest ist (Bild rechts).

Zwetschgen Crumble_2

Jetzt solltet ihr schon mal euren Backofen auf 180 °C (Ober- Unterhitze) vorheizen. Und dann könnt ihr euch an die Auflaufform machen. Diese solltet ihr gut einfetten (Bild links). Ich mache das immer gerne mit Butter, ihr könnt aber auch Öl, oder Fett oder diese Back-Antihaft Sprays nutzen.
Dann gebt ihr die Zwetschgen in die Auflaufform, sodass der ganze Boden bedeckt ist. Ihr könnt sie auch ruhig etwas matschen, das tun sie dann im Backofen eh (Bild mitte).
Jetzt kommen die Streusel an die Reihe. Hierzu nehme ich ich mir immer kleine Stücke des Teiges und krümel sie über die Zwetschgen. Das mache ich so lange bis die ganzen Zwetschgen mit der Masse überdeckt sind (Bild rechts).

Zwetschgen Crumble_3

Jetzt ist es Zeit das ganze in den Backofen zu schieben (am besten eine der beiden mittleren Schienen). Und lasst es ca. 35 – 40 Minuten im Backofen (Bild links). Und wenn die Streusel schön goldbraun sind könnt ihr das Ganze dann aus dem Ofen nehmen. Jetzt nur noch abkühlen lassen (Bild links). Ihr könnt es natürlich auch warm essen (schmeckt dann sogar noch ein bisschen besser, aber man kann Bauchschmerzen bekommen, wenn man dann zu viel isst). Ansonsten schmeckt es auch abgekühlt wirklich sehr lecker.

Zwetschgen Crumble (13)

Ich mag Crumble generell sehr gerne entweder mit Vanille Eis oder mit Schlagsahne. Dieses Mal gab es Sprühsahne dazu. Es hat aber wirklich sehr gut geschmeckt. Wenn ihr jetzt auch so angetan seid. Dann sichert euch schnell noch Zwetschgen, solange es sie noch gibt.

Wenn ihr keine Zwetschgen esst, könnt ihr das Rezept an sich auch mit Äpfeln machen. Apple Crumble ist ja doch etwas verbreiteter. Apple Crumble an sich mache ich aber lieber (Beim mischen mit dem Zimt und Zucker) mit Walnüssen, Rosinen und Honig. Testet es mal aus und schickt mir eure Versuche auf Instagram und/oder Twitter mit dem #BatbCrumble.

Ich freue mich schon auf eure Ergebnisse 🙂

Esst ihr auch so gerne Crumble wie ich?

Allerliebste eure

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